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Fit für die Zukunft



Bildquelle: MEV Verlag

14.03.2019

Der demografische Wandel führt zu neuen Herausforderungen: Unternehmen von heute müssen lernen, veränderten familiären Belastungen und neuen Lebens- und Rollenmodellen gerecht zu werden, aber auch mit der zunehmenden Verknappung von Qualifikation und beruflicher Erfahrung umzugehen, um auch


Der demografische Wandel führt zu neuen Herausforderungen: Unternehmen von heute müssen lernen, veränderten familiären Belastungen und neuen Lebens- und Rollenmodellen gerecht zu werden, aber auch mit der zunehmenden Verknappung von Qualifikation und beruflicher Erfahrung umzugehen, um auch morgen noch erfolgreich am Markt zu bestehen. Gesundheit wird in diesem Szenario ein Schlüsselbegriff. Denn gerade im Handwerk sind die körperlichen Belastungen oft hoch: „Schweres Heben, tiefes Bücken, Über-Kopf-Arbeiten – orthopädische Probleme wie beispielsweise Rückenschmerzen oder Beschwerden am Kniegelenk sind keine Seltenheit“, sagt Björn Stark, Fachberater für die Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren der IKK classic. Und auch lokale Aspekte spielen eine große Rolle. Während Betriebe in ländlichen Regionen ein Schrumpfen der Bevölkerung erleben, werden Unternehmen in Städten und Ballungsgebieten mit den Auswirkungen eines Bevölkerungswachstums konfrontiert. „Handwerksbetriebe stehen hier also vor unterschiedlichen, oftmals ganz individuellen Herausforderungen“, so Stark.

Die IKK classic bietet ab dem Frühjahr 2019 ein neues Tool, mit dem Betriebe prüfen
können, inwieweit sie dem demografischen Wandel gewachsen sind. Das Demografie-Tool ist ein Excel-basiertes Programm, das Unternehmer dabei unterstützt, sowohl den aktuellen Ist-Zustand des Betriebes als auch die individuelle Ressourcenentwicklung zu ermitteln und im Blick zu behalten. „Neben einer Analyse der Altersstruktur ist das Besondere die Qualifikationsbedarfsanalyse. Hier geht es in erster Linie um die Fragen: Welche Mitarbeiter haben welche Qualifikationen? Wer scheidet voraussichtlich wann aus dem Unternehmen aus? Und wen muss ich dementsprechend wie qualifizieren, um auf dem Markt weiterhin gut aufgestellt zu sein? Der Arbeitgeber erhält einen aktuellen Überblick über die fachspezifischen Fähigkeiten seiner Mitarbeiter sowie die Information, wann er sie altersentsprechend verliert“, sagt Stark. Die ermittelten Ergebnisse können Betriebsinhabern dabei helfen, einen Fort- und Weiterbildungsplan für die nächsten Jahre aufzustellen. So können sie rechtzeitig dafür sorgen, dass wichtige Qualifikationen weiterhin erhalten bleiben. Darüber hinaus sind die Ergebnisse aber auch eine optimale Voraussetzung, um gemeinsam mit einem Gesundheitsmanager der IKK classic über ganz individuelle Maßnahmen zur Zukunftssicherung des Betriebs nachzudenken: Welche Belastungen kann ich verändern oder verringern, um Mitarbeiter gesund zu halten? Wie kann ich meine Mitarbeiter motivieren und sie damit langfristig an das Unternehmen binden? Maßnahmen wie das betriebliche Gesundheitsmanagement der IKK classic können hierbei eine hilfreiche Unterstützung sein. Dabei erfahren Arbeitgeber, wie sie mit oftmals nur kleinen Veränderungen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern und so den Betrieb wettbewerbsfähig halten. Denn: Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind eine der wichtigsten Ressourcen für jedes Unternehmen.

Mehr Informationen zum Demografie-Tool erhalten Sie von den IKK-Präventionsexperten: bgm@ikk-classic.de

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